Hallo

und herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, Hallo und herzlich Willkommen mitten in einem Paradox, das dein Weltbild etwas erschüttern könnte …

So fix und fest scheint sie vor uns zu stehen: Die Welt. Scheinbar von uns (fast)  vollständig entdeckt, super berechnet, (fast) vollständig beherrscht. Naturwissenschaften wissen, können und machen heute alles,  allen voran die Neurowissenschaften, die sich nachhaltig bemühen, uns in Form unserer Gehirne zu verstehen.  So ist das Gehirn  heute überall präsent, wird überall zitiert und bemüht  als  Erklärung für all unser Sein.

Doch was kann ein Gehirn wissen, von Licht und Farben, von Tönen, von dem Duft von Lindenblüten oder dem Geschmack von Schokolade?

Nichts!

Wir, wir wissen etwas davon, obwohl in unseren Köpfen nur lauter kleine, graue Zellen scheinbar völlig blind geräuschlos vor sich hin feuern, ohne deren beständige Arbeit wir aber offenbar nicht sehen, nicht hören, nicht riechen könnten …

… und stehen damit schon mittendrin, im Paradox

… einem Paradox, das zum Selber Denken zwingt
… zum Selber Denken und Ausprobieren …

… tauchen wir also ein, ins Paradox,
und finden mit ein wenig Glück
uns selbst zurück 😘

Welt

Du, die Welt und ein paar Neuronen …

… das ist der Anfang auf dem Weg durchs Paradox. Denn um Dich geht es im Paradox, um dich und um die Frage: Was ist "Ich"?  Es geht um Dich und dein Verhältnis zur Welt, und die Rolle, die eine Handvoll Neuronen in diesem Verhältnis spielen …

Bereit? "Welt"

Sein

im Zentrum

Nachdem wir uns also von jeglichem Objektivitätsanspruch etwas verabschieden mussten, rücken wir nun das Sein ins Zentrum.

Dein Sein, in dieser Welt.

Bereit? "Sein"

Gott

… wer die Welt sieht …

Irgendwann, auf dem Weg durchs Paradox, da drängt sie sich plötzlich auf, diese Frage. Nachdem wir uns und die Welt neu gesehen haben, stellen wir sie also nun, hier, ganz explizit ganz neu: Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: Gott

Bereit? "Gott"